1571 wurde diese Mühle bereits erwähnt. Sie war bis 1848 Bestandteil des fürstlichen Kammergutes Schwarzburg-Sondershausen. 1902 erwarb Familie Louis Emil Schmidt (seit 1894 in SDH) diese Mühle. Die Teichmühle war ursprünglich eine Getreidemühle, die zur Industriemühle umgebaut wurde. (Greußener Straße 36)
Familie Schmidt gründete eine Firma, die die Mühle zum Holzbiegen nutzte. Der reiche Bestand an Rotbuchen schaffte für die Holzbiegerei günstige Voraussetzungen. Es wurden Reifen für Maße und Siebe später auch für Musikinstrumente (Trommeln und Tambourins) hergestellt. Das Mühlrad wurde 1982 unter Denkmalschutz gestellt. 1991 wurde das gesamte Gebäude und die Innenausstattung zum Denkmal erklärt. 1994 wurde das Wasserrad neu gebaut, die Metallteile der Nabe wurden wieder verwendet.

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