Locus Reduktör erwägt Schabekannte

Aus geheimer Geheimquelle konnte entnommen werden, daß sich der Locus-Reduktör der hinterhältigen Nöte seiner Leserschaft wohl bewußt ist. Zeitlich ist er noch verhindert, die neueste Ausgabe herauszugeben, weil er menschliche Exkreminente an Angestellten durchführt. Während die Leserschaft mit angehaltenem Atem auf die nächste Ausgabe hofft und sich nicht traut, ruhig zu sitzen, falls sie die Papierlieferung sonst verpassen könnte, bastelt der Locus Reduktör in fieberhafter Eile an einem Mega-Einlaufgerät, daß er unter dem Namen “Tine-Deinem-Chef” patentieren lassen möchte.

Die Locus-Ausgabe ist nun schon etliche Wochen nicht erschienen – übelwollende Denunzianten sprechen von ganzen 3 Wochen und plagen mit Sonderausgaben, während sie gegen Klagen nagen – weshalb der Chefreduktör dem Mangel an Papier und den schaurigen Folgeerscheinungen mit einer Goldkante abhelfen möchte. Die neue Ausgabe wird also mit einer festen Kante versehen, damit sich die Leserschaft an der Rückseite kratzen kann, während sie in der Vorderseite liest.

Zur besseren Erklärung für alle Verwendungsmöglichkeiten, möchte der Chefreduktör sich nackt beim Akt und die Rückseite zeigen. Alle Versuche von der geheimen Geheimquelle, schon mal ein Geheimfoto vom Vorabdruck zu schießen, sind bisher auf geheimnisvolle Weise gescheitert. Es wird vermutet, daß das Objekt der begehrlichen Geheimaufnahmen durch Goldglanz den Kamerablitz zurückstrahlte. Die geheime Geheimquellenfotograph schlußfolgerte: Beim Reduktör ist der Po non graphisch zu befassen …. Druckfehler aber auch: erfassen! heißt das natürlich.

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