Clair's Blog | Ich steh' zu mir - Du auch?

federWillkommen auf meinem Blog. Hier veröffentliche ich mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu Dingen, die mir im Leben begegenen. Erfahrungen mit Produkten, meine Foto- und Bunktertouren, Haus und Garten, unsere Beagle, Politik und sonstige Themen.

Facebook: C. E. (Clair) - Twitter: @Clairle66 - Hashtag: #clairweb

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Ja, das ist eine gute Frage mit der ich mich viel beschäftigt habe. Ich bin im Teenealter in das Internet reingewachsen. Als das alles anfing fand ich das schon ganz toll und hatte dann auch ziemlich bald meine erste Webseite. Die war so, wie die damals halt waren, mit einem HTML-Programm erstellt, ich glaube ich habe damals mit Frontpage rumexperimentiert. Ich habe viel gechattet und bin dann im Bild-Forum von BB (Big Brother) hängen geblieben.

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Man glaubt es kaum, welchen Einfluss die Arbeit auf das Leben und das Wohlbefinden eines Menschen hat. Das allgemeine Befinden hängt extrem davon ab, wie wohl man sich in seinem beruflichen Umfeld fühlt.
Richtig bewußt geworden ist mir dieser Umstand erst, als ich meinen Job verloren habe und nach wenigen Wochen in einer neuen Firma anfing zu arbeiten. Irgendwie ist der Stress von mir abgefallen, das morgentliche Aufstehen fällt mir leichter und ich genieße den Weg zur Arbeit. Besonders jetzt im Sommer an diesen schönen Tagen. Aber auch im letzten Winter war es entspannt, obwohl ich kein Wintertyp bin und mich im Winter immer schlechter fühle.

Bewertung: 5 / 5

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Viele Deutsche müssen unbezahlte Überstunden nicht länger hinnehmen! Das ist das Fazit einer detaillierten Urteilsbegründung des Bundesarbeitsgerichtes, das jetzt veröffentlicht wurde. Die grundsätzliche Entscheidung wurde bereits Anfang des Jahres getroffen.

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Fritz Dömelum Fritz Dömel

*15.01.1943 Oberleutensdorf

†16.07.2012 Melle

 

Lieber Fritz, ich habe Dich zwar nur einmal kurz kennen lernen dürfen, aber ich bin sehr froh darüber, daß wir uns getroffen haben. Du warst ein sehr sympatischer Mensch. Gerne hätte ich Dich noch einmal besucht.

Ich habe Dich dafür bewundert, wie Du mit Deiner schweren Krankheit Dein Leben gemeistert hast.

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Fast jeden Tag hört man neue Meldungen in Funk und Fernsehen über missbrauchte Kinder. Man liest es, findet es grauenvoll und hat Mitleid mit den Opfern.
Selten jedoch kann man genauer dahinter schauen. Am schlimmsten sind in meinen Augen die Fälle, wo Täter und Opfer zur selben Familie gehören. Besonders hier kann man nicht verstehen, warum keiner eingegriffen hat, warum sich niemand gewehrt hat. Wer es nicht selbst erlebt hat, kann nicht nachvollziehen, was innerhalb einer Familie vorgeht, die so etwas erlebt.

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Am 30.11.2010 habe ich mich spät Abends spontan entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe niemandem etwas gesagt. Nicht einmal meinem Ehemann, der neben mir saß. Ich habe ganz für mich allein um 23:50 meine letzte Zigarette geraucht und mich vom Rauchen verabschiedet. Am nächsten Tag erst habe ich, auf nachfrage von meinen “Mitrauchern” bekannt gegeben, nicht mehr zu rauchen. Ich habe damals wirklich kurz überlegt, ob ich nicht einen Rückzieher mache. Noch wußte ja niemand davon und ich konnte mich ja mal wieder selbst betrügen. Nein, ich habe es nicht gemacht und mich erntschlossen zu durchzuhalten.

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In aller Munde ist seit einigen Jahren “Burn Out”. Eigentlich gibt es ja keine direkte medizinische Diagnose “Burn Out”. Trotzdem bezeichnet das ganz gut den Zusand. Ich weiß, wovon ich spreche – ich hätte meinen Zustand in den letzten 2,5 Jahren auch ab und zu gerne als ausgebrannt bezeichnet.

Nicht immer kommt dieser Zustand aber vom zu vielen Arbeiten, wie man landläufig meinen würde. Bei mir war es eigentlich eher das Gegenteil, das mich so fertig gemacht hat. Ich hatte an meiner Arbeitsstelle nicht ausreichend zu tun und fühlte mich für meine Ausbildung unterfordert.

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