Clair's Blog | Ich steh' zu mir - Du auch?

federWillkommen auf meinem Blog. Hier veröffentliche ich mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu Dingen, die mir im Leben begegenen. Erfahrungen mit Produkten, meine Foto- und Bunktertouren, Haus und Garten, unsere Beagle, Politik und sonstige Themen.

Facebook: C. E. (Clair) - Twitter: @Clairle66 - Hashtag: #clairweb

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Es ist schwierig zu erkennen, was einen treibt und die Seele belastet. Für mich persönlich habe ich sehr spät herausgefunden, wo mein Problem lag. Deshalb habe ich auch noch immer ab und an damit zu tun.

Herausgefunden habe ich es erst, als ich mit Mitte 40 meine Mutter zu mir nahm, um ihr das Leben zu erleichtern. Wir haben damals versucht möglichst viel in unsrem Haus so herzurichten, daß es so war, wie ich meinte, daß meine Mutter es kennt und liebt.

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Eins der größten Merkmale des 21. Jahrhunderts ist wohl, wie sehr wir uns mittlerweile auf unsere Smartphones verlassen. Wir verwenden Facebook, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, kaufen online ein und spielen auf dem Handy Spiele, um uns die Zeit zu vertreiben. Es ist offensichtlich, dass unsere Smartphones ein integraler Bestandteil unseres alltäglichen Lebens sind. Die meisten von uns kennen das Gefühl von Hilflosigkeit, wenn unserem Handy der Akku ausgeht, und so mancher hat sich mit Sicherheit schon einmal die Frage gestellt, wie wir überhaupt jemals ohne Handys überlebt haben.

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Schwieriges Thema, aber ich will es trotzdem versuchen, weil ich immer wieder merke, daß es anderen ebenso geht, wie es mir ging. Vielleicht ist es dem Einen oder Anderen eine kleine Hilfe, den Weg aus seinem eigenen inneren Kopfgefängnis zu finden, wenn ich erzähle, wie ich es geschafft habe. Na ja, geschafft, ist wohl zu viel gesagt, ich bin immer noch auf dem Weg. Es gibt täglich noch Momente, wo ich mir die Dinge bewußt machen muß, wo mich meine alten Denk- und Verhaltensmuster irgendwie wieder einholen.

Dazu sollte ich vielleicht erst mal erklären, was ich unter eigener Achtsamkeit verstehe.

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Üblich ist es, einen Todesfall durch eine Todesanzeige öffentlich bekannt zu machen. Das Landgericht (LG) Saarbrücken entschied jetzt, dass eine virtuelle Todesanzeige mit Kondolenzbuch auf einer Webseite zulässig ist (Urteil vom 14.02.2014, Az. 13 S 4/14).

Im verhandelten Fall ging es um eine Todesanzeige, die auf einer Internetseite veröffentlicht worden war.

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erna01

Hallo Ihr!

Bei uns in der Schule gibts jetzt ein Klo, wo Mädchen und Jungs hin gehen können. Das heißt Unisex, sagt unsere Lehrerein. Da sollen alle gleich sein – komisch, Mädchen und Jungs unterscheiden sich doch.

Außerdem heißt es immer, Frauen sind, wie Männer – oder Mädchen wie Jungs . Aber die Jungs sind doch viel stärker als die Mädchen. Jungs haben Hosen an und Mädchen oft auch Kleider und Röcke.

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erna01

Hallo Ihr, da bin ich wieder. Ich hab was verbotenes gemacht, ich hab heimlich ins FB geschaut. Hat mir Mama ja eigentlich verboten.

Wisst ihr ich gehe da gerne rein, heimlich, mit Mamas Account – ja so heißt das! Da gibts so niedliche runde Dinger, die heißen Smilies. Die machen Gesichter, lachen, weinen und wütend sein z.B. Das finde ich lustig.

Aber da stehen auch viele Beitäge von Leuten, die ich nicht verstehe. Na ja, deahalb hat Mutti ja FB auch verboten. Ich bin noch zu klein dafür, sagt sie.

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erna01

Hallo, ich bin die kleine Erna. Ich gehe schon zur Schule und darf jeden Tag alleine mit dem Bus da hin fahren.

Heute morgen haben sich auf den Plätzen vor mir zwei ältere Damen unterhalten. Ja, ich weiß, man soll nicht den Gesprächen anderer Leute lauschen. das sagt Mama immer. Ich hab es trotzdem gehört.

Sie haben über einen Jungen gesprochen, der ganz unartig ist. Na eigentlich ist er ja schon ein Mann, die haben gesagt, er ist 21 Jahre alt. Sie sagen, er sei einer von diesen Flüchtlingen. In der Schule haben wir gelernt, daß das ganz arme Menschen sind, die vor Krieg und Hunger zu uns flüchten, weil es hier Frieden gibt und Essen und Wohnungen.

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