Clair's Blog | Ich steh' zu mir - Du auch?

federWillkommen auf meinem Blog. Hier veröffentliche ich mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu Dingen, die mir im Leben begegenen. Erfahrungen mit Produkten, meine Foto- und Bunktertouren, Haus und Garten, unsere Beagle, Politik und sonstige Themen.

Facebook: C. E. (Clair) - Twitter: @Clairle66 - Hashtag: #clairweb

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baden baden 1011396 1280Am unteren Ende der französischen Region Grand Est, früher Elsass, die als Spitze in Deutschland hineinragt, befindet sich das kleine Städtchen Baden-Baden. Bekannt ist Baden-Baden vor allem als Kur- und Badeort. Bereits im Jahre 70 schätzten die Römer die Region wegen ihres Thermalwassers und errichteten dort eine Siedlung mit dem Namen Aquae. Aber auch für die internationalen Medien- und Kunstfestspiele ist die Stadt über die Grenzen der Region bekannt. Zudem befindet sich dort ein großes Casino, welches noch von der Blütezeit der Stadt im 19. Jahrhundert zeugt.

 

 

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Diesmal war ich auf meinem Streifzug durch Sondershausen auf dem Schloß. Die Fotos dazu möchte ich Euch nicht vorenthalten.

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Der Abschied einer geliebten Person ist für alle Angehörigen sehr schwer. Eine Person, mit der man sein Leben lang verbracht hat verschwindet plötzlich aus dem Leben. Dies kann für alle betroffenen Personen einen gravierenden Einschnitt ins Leben bedeuten. Gerade die Kinder und sonstigen Hinterbliebenen werden sich sehr schwer damit tun die geliebte Person gehen zu lassen. Und doch handelt es sich hier um ein Ereignis, welches wir als Mensch akzeptieren müssen. Sterben werden wir wohl alle. Was danach passiert, wissen nur die wenigsten.

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Es ist schwierig zu erkennen, was einen treibt und die Seele belastet. Für mich persönlich habe ich sehr spät herausgefunden, wo mein Problem lag. Deshalb habe ich auch noch immer ab und an damit zu tun.

Herausgefunden habe ich es erst, als ich mit Mitte 40 meine Mutter zu mir nahm, um ihr das Leben zu erleichtern. Wir haben damals versucht möglichst viel in unsrem Haus so herzurichten, daß es so war, wie ich meinte, daß meine Mutter es kennt und liebt.

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Eins der größten Merkmale des 21. Jahrhunderts ist wohl, wie sehr wir uns mittlerweile auf unsere Smartphones verlassen. Wir verwenden Facebook, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, kaufen online ein und spielen auf dem Handy Spiele, um uns die Zeit zu vertreiben. Es ist offensichtlich, dass unsere Smartphones ein integraler Bestandteil unseres alltäglichen Lebens sind. Die meisten von uns kennen das Gefühl von Hilflosigkeit, wenn unserem Handy der Akku ausgeht, und so mancher hat sich mit Sicherheit schon einmal die Frage gestellt, wie wir überhaupt jemals ohne Handys überlebt haben.

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Schwieriges Thema, aber ich will es trotzdem versuchen, weil ich immer wieder merke, daß es anderen ebenso geht, wie es mir ging. Vielleicht ist es dem Einen oder Anderen eine kleine Hilfe, den Weg aus seinem eigenen inneren Kopfgefängnis zu finden, wenn ich erzähle, wie ich es geschafft habe. Na ja, geschafft, ist wohl zu viel gesagt, ich bin immer noch auf dem Weg. Es gibt täglich noch Momente, wo ich mir die Dinge bewußt machen muß, wo mich meine alten Denk- und Verhaltensmuster irgendwie wieder einholen.

Dazu sollte ich vielleicht erst mal erklären, was ich unter eigener Achtsamkeit verstehe.

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