Curt Mücke (eigentlich Richard Georg Kurt Mücke, * 20. September 1885 in Sondershausen; † 5. Januar 1940 ebenda) war ein deutscher Maler und Grafiker, der besonders in den Glanzzeiten der 20er Jahre wirkte.

Kindheit und Ausbildung

Am 20. September 1885 wurde Kurt Mücke als vierter Sohn von acht Jungen der Kaufleute Georg und Hermine Mücke in Sondershausen geboren. Seine Schulzeit verbrachte er von 1891 bis 1900 in Sondershausen und besuchte dort die fürstliche Realschule.

Am 16. März 1867 wurde Carl Corbach in Lütgendortmund geboren. Seit früher Kindheit galt seine ganze Liebe ausschließlich der Geige. Sein musikalisches Talent wurde zielstrebig von seinem musikbegabten Vater gefördert. Auftritte als Zehnjähriger in öffentlichen Konzerten brachten ihm Bestätigung und Ansporn.

Die Übersiedlung seiner Familie nach Köln 1881 ermöglichte dem Vierzehnjährigen den erfolgreichen Besuch des Konservatoriums. Bereits nach vier Jahren Musikstudium stand dem jungen Künstler die große Welt offen. Die ersten Stationen seiner künstlerischen Laufbahn als Konzertmeister waren 1889 Hamburg und 1890 Petersburg.

Johann Karl Wezel

Johann Karl Wezel wurde 31.10.1747 in Sondershausen geboren. Er besuchte von 1755 bis 1765 die Stadt- und Landschule. Da Wezel durch Schüler seiner Großeltern schon frühzeitig unterrichtet wurde, konnte er auf Grund seiner Kenntnisse gleich in die vierte Klasse versetzt werden.

Superintendent Nikolas Dietrich Gieseke (1724–1765) sowie der Schriftsteller und Lehrer Gottfried Conrad Böttger (1732–1794) erkannten bald das Talent des jungen Wezel. In der Zeit von 1765 bis 1769 studierte er Jura, Philosophie und Philologie an der Universität in Leipzig. Mit Vorliebe wandte er sich der englischen, französischen und italienischen Sprache zu. Von 1773 bis 1776 entstand sein erster großer Roman „Lebensgeschichte Tobias Knauts des Weisen, sonst der Stammler genannt.“

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