Clair's Welt

Clair's Blog | Ich steh' zu mir - Du auch?

Willkommen auf meinem Blog. Hier veröffentliche ich mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu Dingen, die mir im Leben begegenen. Erfahrungen mit Produkten, meine Foto- und Bunktertouren, Haus und Garten, unsere Beagle, Politik und sonstige Themen.

Facebook: Cordula Eberle (Clairle66) - Twitter: @Clairle66 - Hashtag: #clairweb


Deprecated: Methods with the same name as their class will not be constructors in a future version of PHP; plgContentAdmirorGallery has a deprecated constructor in /kunden/85764_76297/sites/joomla-clairweb/joomla3/plugins/content/admirorgallery/admirorgallery.php on line 19

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Zahlreiche Faktoren kommen zum Spielen wenn es darum geht, das perfekte Sportfoto zu schießen. Selbstverständlich ist das Auge des Fotografen ausschlaggebend und es ist wichtig, genau am richtigen Platz zu stehen, um den Moment einzufangen, aber all diese Dinge werden nichtig, wenn man nicht das richtige Equipment besitzt.

Weil sich die Spielflächen und ihre Größen je nach Sportart stark unterscheiden und sich wichtige Spielmomente überall auf dem Feld abspielen können, ist es wichtig, eine Reihe von Objektiven, Blitzen und Kameras bereitzuhaben.

Die Sportfotografie spaltet sich in zwei Lager: digitale Schnappschuss Kompaktkameras und die Digital Single Lens Reflex Kameras (DSLR).

Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Wie der Name schon sagt sind Schnappschuss-Kameras gut dafür, Fotos zu schießen wenn man nah an das Geschehen herankommt, wie zum Beispiel beim Basketball, doch für Sportarten wie Fußball oder Baseball sind sie nicht geeignet. Für Tips, wann und wo die besten und größten Spiele stattfinden, bei denen man tolle Bilder machen kann, lohnt es sich, die Wettchancen für die neue Fußballsaison auf Betway anzusehen.

Schnapschuss-Kameras funktionieren außerdem schlechter in Situation mit wenig Licht oder Flutlichtern, da sie mit sehr kleinen Pixels ausgestattet sind, die nicht viel Licht auffangen können.

Die beliebteren, jedoch auch teureren DSLRs sind ein Muss für jeden Fotografen. Egal welchen Sport man mit der Kamera ablichten will, es wird für alles ein passendes Objektiv geben. Die Kameras glänzen in quasi jeder Situation und schlechtes Licht stell für sie kein Problem dar.

Verschlusszeiten und Blende variieren auch je nachdem was man fotografiert. Eine schnelle Verschlusszeit lässt weniger Licht durch als eine langsame, also sollte man bei höherer Verschlusszeit eine höhere Blende wählen. Bei einer niedrigeren Verschlusszeit natürlich das Gegenteil.

Die Schnellste Verschlusszeit ist 1/80000 Sekunde, was nützlich ist, wenn man Autorennen oder bewegte Sportarten wie Basketball oder den Schlag eines Golfers fotografiert. Es hilft, die Bewegung „einzufrieren“ und bringt das perfekte Foto.

Für die Blende gibt es keine wirkliche Faustregel, aber nach ein wenig Ausprobieren findet sich in der Regel schnell die perfekte Einstellung.

Equipment für Sportfotografen ist teuer und eine Investition, für die man bereit sein muss. Die meisten Sportfotografen besitzen mindestens zwei oder drei Spitzenkameras, und zudem benötigt man eine Reihe zusätzlicher Akkus für ein Spiel.

Für die meisten Sportarten sollten ein 14mm Weitwinkelobjektiv und ein weiteres Objektiv mit 17-35mm ausreichen. Kombiniert mit einem Stativ, einem Einbein-Stativ, einem schnellen 300mm Teleobjektiv und Telekonverter ist das die Grundausstattung, über deren Anschaffung man nachdenken sollte.

Zusätzlich sollte man aber auch die eigene Beleuchtung, Blitze und Wasserfestes Equipment nicht vergessen!

Teile diesen Artikel

Submit to DeliciousSubmit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn
Autor: GastautorE-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Autor Info
Gastautoren schreiben bei uns zuweilen Beiträge zu verschiedensten Themen. Gerne können Sie sich als Gastautor bei uns bewerben.

Kommentar schreiben