Clair's Welt

Clair's Blog | Ich steh' zu mir - Du auch?

Willkommen auf meinem Blog. Hier veröffentliche ich mehr oder weniger regelmäßig Beiträge zu Dingen, die mir im Leben begegenen. Erfahrungen mit Produkten, meine Foto- und Bunktertouren, Haus und Garten, unsere Beagle, Politik und sonstige Themen.

Facebook: Cordula Eberle (Clairle66) - Twitter: @Clairle66 - Hashtag: #clairweb

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Alle Hobbyfotografen wissen, dass Fotos, die im Dunkeln aufgenommen werden, oftmals aufregende als auch unvorhersehbare Ergebnisse liefern können. Es ist relativ leicht, atemberaubende Panoramafotos der Landschaft im Schwarzwald aufzunehmen, doch wenn man seine Kamera nachts mit nach draußen nimmt, wird es schon kniffliger.

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Es ist schwierig zu erkennen, was einen treibt und die Seele belastet. Für mich persönlich habe ich sehr spät herausgefunden, wo mein Problem lag. Deshalb habe ich auch noch immer ab und an damit zu tun.

Herausgefunden habe ich es erst, als ich mit Mitte 40 meine Mutter zu mir nahm, um ihr das Leben zu erleichtern. Wir haben damals versucht möglichst viel in unsrem Haus so herzurichten, daß es so war, wie ich meinte, daß meine Mutter es kennt und liebt.

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Eins der größten Merkmale des 21. Jahrhunderts ist wohl, wie sehr wir uns mittlerweile auf unsere Smartphones verlassen. Wir verwenden Facebook, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, kaufen online ein und spielen auf dem Handy Spiele, um uns die Zeit zu vertreiben. Es ist offensichtlich, dass unsere Smartphones ein integraler Bestandteil unseres alltäglichen Lebens sind. Die meisten von uns kennen das Gefühl von Hilflosigkeit, wenn unserem Handy der Akku ausgeht, und so mancher hat sich mit Sicherheit schon einmal die Frage gestellt, wie wir überhaupt jemals ohne Handys überlebt haben.

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Schwieriges Thema, aber ich will es trotzdem versuchen, weil ich immer wieder merke, daß es anderen ebenso geht, wie es mir ging. Vielleicht ist es dem Einen oder Anderen eine kleine Hilfe, den Weg aus seinem eigenen inneren Kopfgefängnis zu finden, wenn ich erzähle, wie ich es geschafft habe. Na ja, geschafft, ist wohl zu viel gesagt, ich bin immer noch auf dem Weg. Es gibt täglich noch Momente, wo ich mir die Dinge bewußt machen muß, wo mich meine alten Denk- und Verhaltensmuster irgendwie wieder einholen.

Dazu sollte ich vielleicht erst mal erklären, was ich unter eigener Achtsamkeit verstehe.